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	<title>Webboarder &#187; PHP</title>
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	<description>Webworking und Wakeboarding</description>
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			<item>
		<title>Update der Serpent Template Engine auf 1.2.3</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/07/update-der-serpent-template-engine-auf-1-2-3/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/07/update-der-serpent-template-engine-auf-1-2-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[engine]]></category>
		<category><![CDATA[serpent]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder mal gabs ein Update auf eine neue Version. Verbessert habe ich unter anderem den Creole-Parser, der jetzt endlich sauber mit Nested Lists umgehen kann.
Außerdem ist es jetzt möglich, die Standard-PHP-Tags (&#8220;&#60;?php&#8221;, &#8220;&#60;?&#8221;, &#8220;&#60;?=&#8221;) als Delimiter zu verwenden. OK, was es vorher auch schon, aber jetzt sind auch die Punkt-Syntax und Mappings kein Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal gabs ein Update auf eine neue Version. Verbessert habe ich unter anderem den Creole-Parser, der jetzt endlich sauber mit Nested Lists umgehen kann.<br />
Außerdem ist es jetzt möglich, die Standard-PHP-Tags (&#8220;&lt;?php&#8221;, &#8220;&lt;?&#8221;, &#8220;&lt;?=&#8221;) als Delimiter zu verwenden. OK, was es vorher auch schon, aber jetzt sind auch die Punkt-Syntax und Mappings kein Problem mehr. Und die Short Tags werden automatisch zu langen Tags umgebaut, was nützlich ist, falls die short tags in der php.ini ausgeschaltet wurden.</p>
<hr />
<ol>
<li>Serpent &#8211; PHP Template Engine<br />
<a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/">http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Serpent-Version: 1.2.1</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/05/neue-serpent-version-121/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/05/neue-serpent-version-121/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 08:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[engine]]></category>
		<category><![CDATA[serpent]]></category>
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		<description><![CDATA[Eben gerade hab ich die neue Version (Version 1.2.1) der Serpent Template Engine als Download bei Google Code zur Verfügung gestellt.
Dieses ist ein Bugfix, der den Creole-Parser etwas verbessert, welcher mit der Version 1.2 eingeführt wurde. Creole ist eine Wiki-Syntax, die eingeführt wurde, um den Wildwuchs an Syntaxen etwas zu bereinigen. Creole wird mittlerweile von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade hab ich die neue Version (Version 1.2.1) der <a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/downloads/list" target="_blank">Serpent Template Engine als Download</a> bei Google Code zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dieses ist ein Bugfix, der den Creole-Parser etwas verbessert, welcher mit der Version 1.2 eingeführt wurde. Creole ist eine Wiki-Syntax, die eingeführt wurde, um den Wildwuchs an Syntaxen etwas zu bereinigen. Creole wird mittlerweile von einer Vielzahl von Wikis verwendet und sollte beim Bau einer eigenen Wiki-Engine zumindest unterstützt werden. Der User wirds euch danken.</p>
<hr />
<ol>
<li>Serpent &#8211; PHP Template Engine<br />
<a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/">http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>phpThumb mit statisch kompiliertem Imagemagick</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/04/phpthumb-mit-statisch-kompiliertem-imagemagick/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 11:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>
		<category><![CDATA[phpThumb]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatte gerade das Problem, dass ich für einen Kunden eine Bilddatenbank aufsetzen sollte, die mit phpThumb läuft. Der Kunde wollte jetzt auch z.B. PSD-Dateien mit einer Vorschau angezeigt bekommen und somit musste natürlich auch ImageMagick auf dem Server liegen&#8230; tat es aber nicht&#8230; und war auch nicht nachzuinstallieren, weil es um einen Managed Server ging.
Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte gerade das Problem, dass ich für einen Kunden eine Bilddatenbank aufsetzen sollte, die mit phpThumb läuft. Der Kunde wollte jetzt auch z.B. PSD-Dateien mit einer Vorschau angezeigt bekommen und somit musste natürlich auch ImageMagick auf dem Server liegen&#8230; tat es aber nicht&#8230; und war auch nicht nachzuinstallieren, weil es um einen Managed Server ging.</p>
<p>Allerdings geistert im Web eine statisch kompilierte Version 4.2.9 (uralt) herum, die eigentlich für Typo3 gedacht ist. Die kann man dann per FTP einfach hochladen, muss noch die Ausführungsrechte setzen und schon gehts&#8230; nur nicht mit PHPThumb. Hier sind ein paar kleine Änderungen nötig.</p>
<p>Zuerst muss der Pfad zum convert-Tool in der &#8220;phpThumb.config.php&#8221; angegeben werden. Einfach folgende Zeile suchen und anpassen:</p>
<pre class="brush: php">
$PHPTHUMB_CONFIG[&#039;imagemagick_path&#039;] = &#039;path/to/imagemagick-4.2.9_i386-static/convert&#039;;
</pre>
<p>Dann muss die &#8220;phpthumb.class.php&#8221; leicht angepasst werden. Zuerst die Funktion &#8220;ImageMagickVersion&#8221;. Da der reguläre Ausdruck in dieser Funktion nicht die Versionsnummer der statisch kompilierten IM-Version matcht, müssen wir da ein wenig nachhelfen. Am einfachsten (und schmutzigsten) ist es, direkt eine eigene Versionsnummer zurückzugeben:</p>
<pre class="brush: php">
// diese Zeile vor dem return am Ende hinzufügen
return &#039;4.2.9 99/09/01&#039;;

return @$versionstring[intval($returnRAW)];
</pre>
<p>Jetzt erkennt phpThumb schon einmal, dass es eine gültige ImageMagick-Version gibt. Allerdings haben wir noch das Problem, dass es in dieser uralten Version noch nicht die &#8220;-resize&#8221; Parameter gab. Hierfür reicht es, in der Funktion &#8220;ImageMagickThumbnailToGD&#8221; die Zeile</p>
<pre class="brush: php">
$IMresizeParameter = &#039;resize&#039;;
</pre>
<p>durch </p>
<pre class="brush: php">
$IMresizeParameter = &#039;size&#039;;
</pre>
<p>zu ersetzen. Und schon läufts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>InnoDB und große Tabellen</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/04/innodb-und-grose-tabellen/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/04/innodb-und-grose-tabellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[InnoDB]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich die Aufgabe, ein Gewinnspiel umzusetzen, bei dem User sich pro E-Mail-Adresse einen Gewinncode zurückgeben lassen konnten. Die 7 Millionen Gewinncodes kamen dabei vom Kunden und waren alle unique. Jeder Code durfte dabei nur einmal ausgespielt werden. Um das sicherzustellen kamen nur Transaktionen in Frage. Somit war InnoDB Pflicht.
Ok, als erstes hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich die Aufgabe, ein Gewinnspiel umzusetzen, bei dem User sich pro E-Mail-Adresse einen Gewinncode zurückgeben lassen konnten. Die 7 Millionen Gewinncodes kamen dabei vom Kunden und waren alle unique. Jeder Code durfte dabei nur einmal ausgespielt werden. Um das sicherzustellen kamen nur Transaktionen in Frage. Somit war InnoDB Pflicht.</p>
<p>Ok, als erstes hab ich die beiden Tabellen erstellt:</p>
<pre class="brush: php">
--
-- Tabellenstruktur für Tabelle `codes`
--

CREATE TABLE `codes` (
	`code` char(6) character set latin1 collate latin1_bin NOT NULL,
	`user_id` int(11) default NULL,
	PRIMARY KEY  (`code`),
	KEY `user_id` (`user_id`)
) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=latin1 ROW_FORMAT=FIXED;

-- --------------------------------------------------------

--
-- Tabellenstruktur für Tabelle `users`
--

CREATE TABLE `users` (
	`id` int(11) NOT NULL auto_increment,
	`salutation` set(&#039;Herr&#039;,&#039;Frau&#039;) NOT NULL,
	`firstname` char(50) NOT NULL,
	`lastname` char(50) NOT NULL,
	`street` char(100) NOT NULL,
	`hnr` char(20) NOT NULL,
	`zip` char(10) NOT NULL,
	`city` char(100) NOT NULL,
	`email` char(100) NOT NULL,
	`created` datetime NOT NULL,
	PRIMARY KEY  (`id`),
	UNIQUE KEY `email` (`email`)
) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=utf8 ROW_FORMAT=FIXED AUTO_INCREMENT=1;
</pre>
<h2>Problem 1: Wie importiert man 7 Millionen Datensätze möglichst schnell?</h2>
<p>Einzelne Queries sind langsam. Mehrere Queries per Transaktion zu bündeln ist ein wenig schneller. Das schnellste aber scheint LOAD DATA zu sein, welches auch über das Shell-Tool mysqlimport zu verwenden ist. Da man aber bei mysqlimport keinen Fortschritt ausgeworfen bekommt, hab ich fix ein Shell-Skript zusammengeschrieben, welches alle 10.000 Zeilen eine Meldung auswirft.</p>
<pre class="brush: php">
$data_file = &#039;/tmp/codes.txt&#039;;
$db = &#039;otto_paf_mai2009&#039;;
$chunk_file = &#039;/tmp/codes.part&#039;;

# split the file into small chunks to output a status report
$line = 0;
$buffer = &#039;&#039;;
$handle = fopen ($data_file, &#039;r&#039;);
while (!feof($handle))
	{
	$line++;
	$buffer .= fgets($handle);

	if ($line%10000 === 0)
		{
		file_put_contents($chunk_file, $buffer);
		$buffer = &#039;&#039;;

		# the data file has to have the same name as the table
		# it has to be readable by the mysql server (especially the directory)
		# mysqlimport [options] [db_name] [data_file]
		shell_exec(&#039;mysqlimport -uroot --columns=code --verbose &#039;.$db.&#039; &#039;.$chunk_file);

		stdout($result);
		stdout(number_format($line, 0, &#039;,&#039;, &#039;.&#039;));
		}

	}
fclose ($handle);

function stdout($out){fwrite(STDOUT, $out.&amp;quot;\n&amp;quot;);}
function stderr($out){fwrite(STDERR, $out.&amp;quot;\n&amp;quot;);}
</pre>
<p>Interessant war hierbei schon, wie lange MySQL dafür braucht und wie tödlich ein Unique-Key (in diesem Fall der PRIMARY) sein kann. Der Import in MyISAM ohne Unique-Key dauerte eine halbe Minute. Der Import in InnoDB ohne Unique-Key etwa 5 Minuten. Und der Import in InnoDB MIT dem Unique-Key dauerte letztendlich 5,5 Stunden. Autsch! Allerdings war es ganz gut, dass ich den Unique-Key gesetzt habe, denn bei den ersten Daten des Kunden waren tatsächlich Dubletten in den Codes.</p>
<h2>Problem 2: Wie gibt man einen zufälligen Code aus?</h2>
<p>Der offensichtlichste und verbreitetste Ansatz ist:</p>
<pre class="brush: php">
SELECT code
FROM codes
WHERE user_id IS NULL
ORDER BY RAND()
LIMIT 1
</pre>
<p>Dauert aber leider schon bei 600.000 Datensätzen über eine halbe Sekunde. Und das EXPLAIN macht alles klar. In der Spalte &#8220;extra&#8221; steht:</p>
<pre class="brush: php">Using where; Using index; Using temporary; Using filesort</pre>
<p>Das sieht übel aus.</p>
<p>Mein nächster Ansatz war, das ganze in zwei Abfragen auszulagern. Die erste sollte sich die Anzahl der gültigen Codes zurückliefern, die zweite schließlich mit einem zufälligen Offset beim LIMIT arbeiten, der halt zwischen 0 und der Anzahl der gültigen Codes liegen sollte. Das sah etwa so aus:</p>
<pre class="brush: php">
// get count of codes
$sql = $this-&gt;db-&gt;result(&quot;
	SELECT count(*) as count
	FROM codes
	WHERE user_id IS NULL
&quot;);

$offset = rand(0, $sql[&#039;RESULT&#039;][0][&#039;count&#039;]);

// get code from db
$sql = $this-db-&gt;Result(&quot;
	SELECT code
	FROM codes
	WHERE user_id IS NULL
	LIMIT $offset, 1
&quot;);
$code = $sql[&#039;RESULT&#039;][0][&#039;code&#039;];
</pre>
<p>Schon die erste Abfrage dauerte im Schnitt 1,7 Sekunden. Aber warum? Die Antwort findet sich hier: http://www.mysqlperformanceblog.com/2006/12/01/count-for-innodb-tables/<br />
Ein COUNT(*) auf viele Datensätze ist bei InnoDB einfach höllisch langsam. Die nächste Idee war hierbei, die erste Abfrage umzudrehen. Da ich nämlich weiß, wieviele Keys in der DB sind, brauche ich nur die user_ids zählen und von der Gesamtzahl abzuziehen. Das war auch tatsächlich sehr schnell. Selbst die zweite Abfrage&#8230;</p>
<p>ABER HALT&#8230;</p>
<p>&#8230; anscheinend nur bei der ersten Abfrage. Irgendwie schwanken die Zeiten zwischen 0,0003 Sekunden und 2,5 Sekunden. Nach ein bisschen Herumprobieren kam auch hier der Übertäter zum Vorschein: Das LIMIT. Ist der Offset klein, kommt das Ergebnis sehr schnell, ist er groß, dauert es ewig lang. Mist.</p>
<p>Mein derzeitiger Ansatz ist mehr ein Workaround. Da ich weiß, dass die Codes mit einem Klein- oder Großbuchstaben anfangen, wähle ich einfach einen aus und lasse mir nur Codes zurückgeben, die halt diesen am Anfang stehen haben:</p>
<pre class="brush: php">
$values = array_merge( range(&#039;a&#039;, &#039;z&#039;), range(&#039;A&#039;, &#039;Z&#039;) );
$char = $values[ rand(0, count($values)-1 ) ];

$sql = $this-db-&gt;Result(&quot;
	SELECT code
	FROM codes
	FORCE INDEX(PRIMARY)
	WHERE code LIKE &#039;&quot;.$char.&quot;%&#039;
	AND user_id IS NULL
	LIMIT 1
&quot;);
</pre>
<p>Interessant war hierbei das FORCE INDEX. Ohne wollte MySQL lieber den Index für die user_id verwenden als den PRIMARY KEY. Verrückt. Allerdings ist die endgültige Lösung mit 0,007 Sekunden recht schnell. Allerdings bekomme ich nicht wirklich zufällige Ergebnisse heraus.</p>
<p>Wer also eine bessere Lösung kennt oder eine andere Idee hat: Immer her damit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Serpent Version: 1.1 RC1</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/03/neue-serpent-version-11-rc1/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/03/neue-serpent-version-11-rc1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 21:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[engine]]></category>
		<category><![CDATA[serpent]]></category>
		<category><![CDATA[template]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben gerade hab ich die neue Version (Version 1.1 RC1) der Serpent Template Engine als Download bei Google Code zur Verfügung gestellt.
Wie man an der Versionsnummer sehen kann, ist es ein Release Candidate, der also schon sehr stabil läuft. 
Neue Features sind eine einfachere Initialisation, ein neues Plugin-System (welches es noch einfacher macht, die Template-Engine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade hab ich die neue Version (Version 1.1 RC1) der <a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/" target="_blank">Serpent Template Engine als Download</a> bei Google Code zur Verfügung gestellt.<br />
Wie man an der Versionsnummer sehen kann, ist es ein Release Candidate, der also schon sehr stabil läuft. </p>
<p>Neue Features sind eine einfachere Initialisation, ein neues Plugin-System (welches es noch einfacher macht, die Template-Engine zu erweitern) und die Möglichkeit, auch den Compiler on the fly zu wechseln (weil dieser selbst jetzt auch als Plugin eingebunden ist). Es liegt jetzt auch ein Compiler für die Wiki-ähnliche Markdown-Syntax dabei.</p>
<p>Die <a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/wiki/Overview" target="_blank">Dokumentation </a>ist natürlich schon auf dem neuesten Stand.</p>
<hr />
<ol>
<li>Serpent &#8211; PHP Template Engine<br />
<a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/">http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Serpent &#8211; PHP Template Engine</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/02/serpent-php-template-engine/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/02/serpent-php-template-engine/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
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		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[serpent]]></category>
		<category><![CDATA[template]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach jahrelangem Durchforsten des Webs nach guten Template Engines, die leider nicht das boten, was ich benötige, bin ich jetzt endlich meiner Standard-Engine Smarty abtrünnig geworden und habe in den letzten Wochen meine eigene Template Engine umgesetzt: Serpent.
Und, nein, ich finde Smarty ganz und gar nicht schlecht. Ich werde es auch wieder einsetzen, wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/"><img title="Serpent - PHP Template Engine" src="http://snapcasa.com/get.aspx?code=3793&amp;size=m&amp;url=http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/" alt="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Serpent - PHP Template Engine</p></div>
<p>Nach jahrelangem Durchforsten des Webs nach guten Template Engines, die leider nicht das boten, was ich benötige, bin ich jetzt endlich meiner Standard-Engine <a href="http://www.smarty.net/" target="_blank">Smarty</a> abtrünnig geworden und habe in den letzten Wochen meine eigene Template Engine umgesetzt: <strong>Serpent</strong>.</p>
<p>Und, nein, ich finde Smarty ganz und gar nicht schlecht. Ich werde es auch wieder einsetzen, wenn ich das Hauptfeature &#8220;template security&#8221; brauchen sollte, aber bis dahin werd ich wohl recht glücklich mit meiner Engine, die genau die für mich sinvoll wirkenden Features integriert.</p>
<p>Soeben habe ich die erste beta-Version veröffentlicht und wäre natürlich glücklich, wenn sie jemand mal ausprobieren und sein Feedback posten bzw. in den &#8220;Issues&#8221; bei Google Code einstellen würde.</p>
<h2>Was unterscheidet Serpent von anderen Template Engines?</h2>
<p>Es integriert zum einen keine Template-Sicherheit, weil ich sie in den letzten 10 Jahren nicht gebraucht habe. Und zum anderen gibt es kein eingebautes Caching-System, weil das Caching des Outputs in vielen Frameworks über das View des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Model_View_Controller" target="_blank">MVC</a>s geregelt wird. Und da eine Template Engine nur EINE Möglichkeit der Ausgabe darstellt (neben XML, JSON, CSV usw.) ist das auch nicht Aufgabe der Engine.</p>
<p>Auf der Haben-Seite steht, dass die Template-Sprache PHP ist, was es natürlich extrem flexibel macht. Damit ist es ähnlich wie <a href="http://phpsavant.com/" target="_blank">Savant3</a>, hat aber die Vorteile, dass es nicht auf short_tags aufbaut, um eine kurze Syntax hinzukriegen.</p>
<p>Desweiteren untersützt Serpent die von <a href="http://www.djangoproject.com/" target="_blank">Django</a> und <a href="http://dwoo.org/" target="_blank">Dwoo</a> bekannte Template-Vererbung, die von Smarty entliehende Punkt-Syntax für Arrays, Funktionen-Mapping für weniger Schreibarbeit und Resourcen-Handler, weil Templates ja nicht immer aus dem Dateisystem kommen müssen (beim CMS z.B. auch aus einer Datenbank).<br />
E_STRICT-Kompatibilität, gute Objektorientierung und verdammt gute Performance sind selbstverständlich, oder?!</p>
<p>Um ein genaueres Bild von Serpent zu bekommen, empfehle ich, einen Blick auf die Overview-Seite zu werfen:<br />
<a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/wiki/Overview" target="_blank">http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/wiki/Overview</a></p>
<p>Dann viel Spaß beim Testen.</p>
<hr />
<ol>
<li>Serpent &#8211; PHP Template Engine<br />
<a href="http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/">http://code.google.com/p/serpent-php-template-engine/</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reguläre Ausdrücke online testen</title>
		<link>http://webboarder.de/2009/02/regulaere-ausdruecke-online-testen/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2009/02/regulaere-ausdruecke-online-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[Regex]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Hin und wieder muss man einen regulären Ausdruck testen, aber wer hat schon Lust, sich dafür etwas zusammenzuschreiben? Dank des genialen Online-Tools &#8220;Regex Tester V3&#8243; auch gar nicht mehr nötig.
Nicht nur, dass man wirklich alle in PHP verbauten Regex-Funktionen komfortabel testen kann. Man kann sogar seine Test-Umgebungen inkl. aller Parameter speichern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.regex-tester.de/regex.html" class="broken_link"><img title="Regex Tester V3" src="http://snapcasa.com/get.aspx?code=3793&amp;size=m&amp;url=http://www.regex-tester.de/regex.html" alt="http://www.regex-tester.de/regex.html" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Regex Tester V3</p></div>
<p>Wer kennt das nicht? Hin und wieder muss man einen regulären Ausdruck testen, aber wer hat schon Lust, sich dafür etwas zusammenzuschreiben? Dank des genialen Online-Tools &#8220;Regex Tester V3&#8243; auch gar nicht mehr nötig.</p>
<p>Nicht nur, dass man wirklich alle in PHP verbauten Regex-Funktionen komfortabel testen kann. Man kann sogar seine Test-Umgebungen inkl. aller Parameter speichern und zusätzlich einen PHP-Beispiel-Code generieren lassen, den man hervorragend z.B. in Foren posten kann.</p>
<p>Ein wirklich starkes Tool.</p>
<hr />
<ol>
<li>Regex Tester V3<br />
<a href="http://www.regex-tester.de/regex.html" class="broken_link">http://www.regex-tester.de/regex.html</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Errors in Exceptions umwandeln (2)</title>
		<link>http://webboarder.de/2008/11/errors-in-exceptions-umwandeln-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[Exceptions]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war ich wohl in meinem letzten Artikel &#8220;Errors in Exceptions umwandeln&#8221; etwas voreilig. Durch einen Workaround, den ich ausversehen noch bei mir eingebaut hatte, wirkte es auf mich so, als wäre der Backtrace der ErrorException richtig. Dem ist aber leider nicht so. Nach wie vor beinhaltet der erste Eintrag die Zeile, in der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://bugs.php.net/bug.php?id=45895"><img alt="PHP Bugs: #45895" src="http://snapcasa.com/get.aspx?code=3793&#038;size=m&#038;url=http://bugs.php.net/bug.php?id=45895" title="PHP Bugs: #45895" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">PHP Bugs: #45895</p></div>
<p>Da war ich wohl in meinem letzten Artikel &#8220;<a href="http://webboarder.de/2008/11/errors-in-exceptions-umwandeln/">Errors in Exceptions umwandeln</a>&#8221; etwas voreilig. Durch einen Workaround, den ich ausversehen noch bei mir eingebaut hatte, wirkte es auf mich so, als wäre der Backtrace der ErrorException richtig. Dem ist aber leider nicht so. Nach wie vor beinhaltet der erste Eintrag die Zeile, in der die ErrorException geworfen wird.</p>
<p>Und wie ich in den Kommentaren im PHP-Manual gelesen habe (und auch selber nachvollziehen konnte), gibt es auch noch einen PHP-5.2-Bug in der ErrorException, welche die Argumente im Backtrace durcheinanderwürfelt. Und dieser kann leider erst mit PHP 5.3 behoben werden. Na, klasse.</p>
<p>Bevor ihr jetzt den Workaround aus den Manual-Comments einbaut, bei dem ihr auch noch ständig die PHP-Version überprüfen müsst, empfehle ich, die ExceptionError-Klasse selbst durch Erweiterung der Exception-Klasse zu bauen. Sollte recht schnell gehen, beinhaltet den Fehler nicht, und man könnte automatisch den ersten Eintrag aus dem Backtrace herauswerfen, um sich um keinen Sonderfall im Exception-Handler kümmern zu müssen.</p>
<hr />
<ol>
<li><a href="http://bugs.php.net/bug.php?id=45895" target="_blank">PHP Bugs: #45895: Exception in set_error_handler() messes up backtrace args</a></li>
</ol>
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		<item>
		<title>Clientside Cache Control</title>
		<link>http://webboarder.de/2008/11/clientside-cache-control/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2008/11/clientside-cache-control/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[cache]]></category>
		<category><![CDATA[header]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf techblog.tilllate.com gab es vor kurzer Zeit einen recht interessanten Ansatz zur Cache-Kontrolle durch den User. Dieses ist eine deutsche Erklärung dazu, die noch einen kleinen Schritt weiter geht.
Jeder Webworker hat wohl schon mal Caching in seine Applikationen eingebaut. Spätestens, wenn der Server fast am Krepieren ist und der Kunde Sturm klingelt, weil seine Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://bugs.php.net/bug.php?id=45895"><img alt="Artikel auf techblog.tillate.com" src="http://snapcasa.com/get.aspx?code=3793&#038;size=m&#038;url=http://techblog.tilllate.com/2008/11/14/clientside-cache-control/" title="Artikel auf techblog.tillate.com" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel auf techblog.tillate.com</p></div>
<p>Auf techblog.tilllate.com gab es vor kurzer Zeit einen recht <a href="http://techblog.tilllate.com/2008/11/14/clientside-cache-control/" target="_blank">interessanten Ansatz zur Cache-Kontrolle</a> durch den User. Dieses ist eine deutsche Erklärung dazu, die noch einen kleinen Schritt weiter geht.</p>
<p>Jeder Webworker hat wohl schon mal Caching in seine Applikationen eingebaut. Spätestens, wenn der Server fast am Krepieren ist und der Kunde Sturm klingelt, weil seine Website nicht mehr zu erreichen ist, ist es soweit. Die mit Abstand häufigste Caching-Form ist dabei wohl das serverseitige Cachen, bei dem die Website-Administratoren dann selbst entscheiden, wie oft sich ein Cache erneuert. Leider sorgt das bei den Besuchern gern mal für Unmut, wenn z.B. der User in dem seiteninternen Messaging-System nicht mehr sieht, ob er schon eine neue Nachricht bekommen hat.</p>
<p>Was tun in einem solchen Fall? Man möchte die User ja nicht vergraulen. Andererseits darf der Server auch nicht in die Knie gehen.</p>
<p><strong>Die Lösung: </strong>den User selbst dafür sorgen lassen, dass sich der Server-Cache zur richtigen Zeit erneuert.</p>
<h2>Auf die Tastenkürzel kommt es an</h2>
<p>Die meisten wissen, dass man z.B. im Firefox per Strg+Shift+R dafür sorgen kann, dass der Browser-eigene Cache übergangen wird. Weniger bekannt ist, dass in diesem Fall auch zusätzliche Request Header an den Server geschickt werden. Anschauen kann man dieses sehr gut, wenn man die verschiedenen Reload-Varianten mal auf <a href="http://requestheaders.com" target="_blank">requestheaders.com</a> ausprobiert.</p>
<p>Beim Check sieht man, dass entweder der Header <em>cache-control</em> (HTTP/1.1) oder <em>pragma</em> (HTTP/1.0) mitgeschickt wird. Beide entweder mit dem Wert <em>no-cache</em> oder <em>max-age=0</em>.</p>
<p>Wie in dem Original-Bericht habe ich mal überprüft, bei welchen Browsern verwertbare Request Header mitgeschickt werden, wobei ich ein paar Tastenkombinationen mehr unter die Lupe genommen habe. Lustigerweise kommen bei mir zum Originalartikel abweichende Ergebnisse heraus:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<th>Browser</th>
<th>URL-Enter</th>
<th>F5</th>
<th>Strg+F5</th>
<th>Strg+R</th>
<th>Strg+Shift+R</th>
</tr>
<tr>
<td>Firefox 3.0.4</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">X</td>
</tr>
<tr>
<td>IE 7</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td>IE 6</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td>Safari 3.1.2 (Windows)</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td>Opera 9.51</td>
<td align="center">O</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">-</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
<tr>
<td>Chrome</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">X</td>
<td align="center">-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>X</strong>: cache-control oder pragma wurden mitgeschickt<br />
<strong>O</strong>: keine zusätzlicher Header wurde mitgeschickt<br />
<strong>-</strong>: Die Tastenkombination ist in dem Browser nicht möglich</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Bei jedem Browser kommt unter bestimmten Bedingungen ein gültiger Wert heraus. Man könnte es also dem User überlassen, ob ein serverseitiger Cache invalide wird. Da die Befehle ja auch nur gesendet werden, wenn ein User explizit einen Reload anordnet, während er die Seite eh schon auf dem Schirm hat, kann das auch als forcierter und gewollter Reload betrachtet werden. Der User will also schauen, ob es eine neue Variante gibt.</p>
<p>Sehr viel mehr Traffic dürfte für den Server im Normalfall nicht herauskommen, weil die User normalerweise nur von Seite zu Seite springen und daher ziemlich selten die benötigten Header absenden.</p>
<p>Ich werde das wohl in Kürze einbauen, weil es auch für mich als Entwickler eine Erleichterung ist, den Cache während der Entwicklung einfach per Tastendruck zu umgehen.</p>
<hr />
<ol>
<li>Der Originalartikel: <a href="http://techblog.tilllate.com/2008/11/14/clientside-cache-control/" target="_blank">http://techblog.tilllate.com/2008/11/14/clientside-cache-control/</a></li>
<li><a href="http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616-sec14.html" target="_blank">RFC2616: HTTP/1.1: Header Field Definitions</a></li>
<li><a href="http://www.requestheaders.com" target="_blank">http://www.requestheaders.com</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Errors in Exceptions umwandeln</title>
		<link>http://webboarder.de/2008/11/errors-in-exceptions-umwandeln/</link>
		<comments>http://webboarder.de/2008/11/errors-in-exceptions-umwandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 21:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[Exceptions]]></category>

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		<description><![CDATA[Exceptions sind eine feine Sache. Sie kommen jedem faulen Programmierer entgegen, der keine Lust hat, jeden möglichen Fehlerfall einzeln abzuhandeln. Dumm nur, dass PHP-Funktionen aufgrund von Rückwarts-Kompatibilität immer noch Fehler statt Exceptions werfen.
Einer eher bekanntere Methode ist, einen Errorhandler zu schreiben, der nur die Aufgabe hat, eine Exception zu werfen. Das Problem: Der Backtrace, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.php.net/manual/en/class.errorexception.php"><img alt="PHP: ErrorException" src="http://snapcasa.com/get.aspx?code=3793&#038;size=m&#038;url=http://www.php.net/manual/en/class.errorexception.php" title="PHP: ErrorException" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">PHP: ErrorException</p></div>
<p>Exceptions sind eine feine Sache. Sie kommen jedem faulen Programmierer entgegen, der keine Lust hat, jeden möglichen Fehlerfall einzeln abzuhandeln. Dumm nur, dass PHP-Funktionen aufgrund von Rückwarts-Kompatibilität immer noch Fehler statt Exceptions werfen.</p>
<p>Einer eher bekanntere Methode ist, einen Errorhandler zu schreiben, der nur die Aufgabe hat, eine Exception zu werfen. Das Problem: Der Backtrace, den man ja mit $e-&gt;getTrace() erhält, beginnt dummerweise mit der Zeile, in der die Exception geworfen wurde, und nicht mit der ders eigentliche Fehlers. Deshalb kann man dummerweise nicht den gleichen Top-Level-Exception-Handler verwenden, den man für Standard-Exceptions verwendet.</p>
<p>Eher unbekannt ist, dass es in PHP schon eine erweitere Exception namens <strong>ErrorException</strong> gibt. Mit folgendem simplen Code ist es problemlos möglich, Fehler auf Exceptions zu mappen:</p>
<pre class="brush: php">
function exception_error_handler($errno, $errstr, $errfile, $errline ) {
throw new ErrorException($errstr, 0, $errno, $errfile, $errline);
}
set_error_handler(&quot;exception_error_handler&quot;);
</pre>
<p>Wer das ganze jetzt ein wenig aufmöbeln will, kann in diesem error handler jetzt noch den error_reporting Level abfragen, damit nur Fehler Exceptions werfen, die das auch wirklich sollen.</p>
<hr />
<ol>
<li><a href="http://de.php.net/manual/de/class.errorexception.php" target="_blank">ErrorException im PHP Manual</a></li>
<li><a href="http://de.php.net/manual/de/language.exceptions.php" target="_blank">Exceptions im PHP Manual</a></li>
<li><a href="http://de.php.net/manual/de/function.error-reporting.php" target="_blank">error_reporting() im PHP Manual</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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